AUTO & SPORT
Kindersitze im Test: Ergebnisse geben zu denken
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Kindersitze im Auto sollen im Notfall Leben retten. Eine neue Testreihe des TÜV Süd/München und der Zeitschrift "auto, motor und sport" stellt den meisten Kindersitzten allerdings kein gutes Zeugnis aus.
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Zehn Autositze wurden getestet, die Hälfte wies schwere Mängel auf.So lösten sich die getesteten Sitze teilweise aus der Verankerung oder brachen sogar.
Auch Markensitze fielen durch, das schlechteste Ergebnis seit 18 Jahren wurde den Herstellern bescheinigt.
Bei den Modellen Storchenmühle My Seat CL für 100 Euro, Chicco Key 1 für 229 Euro und Concorde Transformer für 260 Euro brachen Rückenlehnen und Sitzkonstruktionen. Beim Recaro Polaric für 299 Euro öffnete sich hingegen eine von zwei Isofix-Befestigungen. Wegen zu hoher Belastung des Halses schnitt der Storchenmühle Twin One ebenfalls schlecht ab.
Bei den Sitzen für Kinder bis drei Jahre gingen als Sieger aus dem Test der Besafe Izi Combi X2 (359 Euro) und der Maxi Cosi Tobi (300 Euro)hervor. Bedingt empfehlenswert hieß es für den 150 Euro teuren Römer Eclipse.
Nur zwei Sitze konnten die Tester bei den Modellen für Kinder bis 36 Kilogramm überzeugen: Der Cybex Solution X-fix (150 Euro) und der Kiddy Discovery pro (170 Euro).
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